Ihr sicheres Netzwerk

 

Das Gesundheits-Informations-Netz, kurz GIN, ist ein Hochsicherheitsnetz zur Kommunikation im Gesundheitswesen. Nur berechtigte Teilnehmer wie Ärzte, Heime, Krankenanstalten, Apotheken oder Rettungsorganisationen haben Zugang zum GIN.

 

Über das GIN

Das allgemein zugängliche Internet ist für sensible Gesundheitsdaten nicht sicher genug. Darum wurde ein eigenes Hochsicherheitsnetz, das Gesundheits-Informations-Netz, kurz GIN errichtet. Dieses Netz arbeitet völlig getrennt vom Internet und anderen Netzwerken.

Nur berechtigte Teilnehmer im Gesundheitswesen wie Ärzte, Heime, Krankenanstalten, Apotheken oder Rettungsorganisationen haben Zugang zum GIN. Modernste Technologie garantiert höchste Sicherheit, Verfügbarkeit und Qualität. Für die Erbringung von Dienstleistungen in diesem Netz sind nur Telekommunikationsprovider zugelassen, die diese äußerst hohen Anforderungen erfüllen.

 

Ihr GIN-Anschluss besteht aus zwei getrennten Leitungen: eine davon steht  ausschließlich für e-card Services der Sozialversicherung zur Verfügung, die zweite ausschließlich für Mehrwertdienste.

Damit ist sichergestellt, dass auch bei einem Download von größeren Datenmengen (z.B. Befunden und/oder Bildern) die e-card Services ohne Einschränkungen funktionieren. Ein erhöhtes Datenaufkommen auf dem Sozialversicherungskanal wiederum kann den Mehrwertdienste-Kanal nicht beeinträchtigen.

Alle Provider für den GIN-Anschluss müssen hohe Anforderungen an Qualität, Verfügbarkeit und Sicherheit erfüllen, beispielsweise:

 

Über das GIN können Sie ohne einen zusätzlichen Netzzugang andere relevante Dienste, Netze und Anwendungen – sogenannte Mehrwertdienste (MWD) – nutzen. Darunter fallen z.B.: Befundübermittlung, gesicherter Internetzugang, gesicherte E-Mail, Fernwartung, Teleworking, Wartezimmer-TV, Bankomatkasse, u.ä.. 

Mehrwertdienste werden von Mehrwertdienste-Anbietern in das GIN eingespeist.